Willkommen bei Zeit in Gedanken erfasst

Tauchen Sie ein in die Welt der Worte und Geschichten, die in Gedichtbänden und Romanen festgehalten sind. Hier finden Sie einen Einblick in meine literarische Arbeit.

Meine literarische Reise

Ich habe mehrere Gedichtbände und Romane im Eigenverlag herausgegeben. Mein Ziel ist es, meine Leidenschaft für das Schreiben mit Ihnen zu teilen und eine Verbindung zu potenziellen Lesern aufzubauen.

Entdecken Sie meine Werke

Von tiefgründiger Poesie bis zu fesselnden Romanen – meine Werke laden zum Nachdenken und Träumen ein.

Gedichtbände

Lassen Sie sich von Versen inspirieren, die die Zeit in Gedanken festhalten.

Romane

Tauchen Sie ein in ausführliche Geschichten, die Sie in andere Welten entführen.

Leseproben

Erhalten Sie einen ersten Eindruck meiner Texte, bevor Sie sich für ein ganzes Werk entscheiden.

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Über die Autorin

Erfahren Sie mehr über meine Motivation, meinen Werdegang und die Geschichten hinter meinen Büchern. Schreiben ist für mich mehr als nur ein Hobby – es ist eine Leidenschaft.

Impressionen

Leseprobe: Kuhls letzter Wille aus dem Roman "Cooles Geschwätze

…Heute habe ich die über Tage hingeschleppte Sätze meines moralischen Testaments willkürlich zusammengefasst, da ich dieses Leben nicht eine Minute länger aushalte. Ich gebe es nun allein Burgner zur Kenntnis: Hiermit erklärte ich meinen Willen, baldigst zu sterben und bitte, nichts zu unternehmen, um mich daran zu hindern. Bis vor wenigen Tagen noch war meine biographische Bilanz katastrophal. Einzig die Illusion einer späten Freundschaft und die sorglosen Tage in dieser Ruine haben mir die Kraft zum Leben erhalten. Zu lange litt ich unter dem aktuellen Zustand von Natur und Gesellschaft. Mein bescheidenes Wissen aus der Literatur, meine schlichten Freuden an ernster Musik und mein laienhaftes Erstaunen über die Kunst vergangener Epochen haben mir die Gewissheit geschenkt, dass sie, diese Welt, einstmals für ein Menschenglück ergiebiger gefügt war. Ich habe diese Zeiten nicht erlebt. Ahne jedoch ihre Quelle und war, bis mein Organismus nicht mehr mitmachte, unterwegs, um derer Residuen, nämlich Verschmähung des Eigennutzes bei Vermehrung allgemeinen Wohlstandes, dort wo ich lebe aufzuspüren. Ich hatte lange die vermeintliche Hoffnung, sie freilegen und von Unrat befreien zu können. Dies hat sich als Illusion erwiesen. Nichts davon ist noch übrig! Ich will nicht mehr ändern, nicht mehr machen, sondern nur noch geben. Da ich zu lange in dieser Hinsicht erfolglos herumgetrottet bin, überkommt mich nun eine Unpässlichkeit des Gemütes, eine „graue Verdunklung“. Kein Medikament der seelenverlorenen Psychiatrie könnte mich da heilen. Höchstens betäuben! Ich will das nicht! Denn selbst unter dem üblen Atem des Zeitgeistes kann ich noch hier und da, inmitten aller Verwüstung, inmitten des feilen Lärms, der Veitstanzes, und der Hoffart des perfide von Konsum- und Spiellust verdummten Volkes „Menschliches-Allzumenschliches“ aufspüren. Das bringt mir für Minuten Lebenslust zurück. Und ist zugleich unerträglich, da ich nicht mehr die Kraft habe, solche Milieus zu beschreiben. Es wäre ja nicht für diese Zeit. Nur für die Späteren, die in guter Absicht erneut antreten wollen, um der Menschheit Raum zu geben für ungeheuchelte Würde, Freiheit und Werte. Ich glaube, solche brauchten Information darüber, wer wir wirklich sein wollten. Aus dem gegenwärtigen literarischen Main-Stream jedenfalls können sie es nicht erfahren. Lieber Burgner, du allein hast mir zugehört. Leider konnte ich dir über das, was mich zu Werken veranlasste, nichts sagen, ich habe sie alle verbrannt und ersäuft. Es wäre schön gewesen, deinen Einsichten und Klugheiten meine Ergüsse rücksichtslos vorzustellen. Nun werde ich mich unter die Schweine begeben und dort warten, bis mich der Vater ins Haus holt, mich speist und tränkt und mich segnet!...

 

…Mein über Tage zusammengestelltes Pamphlet habe ich nun, ein wenig rätselhaft, abgerundet und Burgner zugeschoben. Ich wollte nicht dabei sein, wenn er es liest. Ich will ihn eigentlich gar nicht mehr treffen, weil ich an unserer gemeinsamen Klugscheißerei keine Freude mehr finde. Ich glaube, zwischen uns ist alles gesagt und was nun käme, würde nur noch banalisieren.

 

…Oh, die Baranowska! Eine unglaubliche Frau. Ich werde mich von ihr mit Wonne ausweiden lassen. So ein Weib! Vielleicht gelingt meinem Körper unter ihren Händen die Entzückungsspitze.

…Wir, das ganze Universum, sind wir nicht nur das dreidimensionale Hologramm eines dimensionslosen Willens?...

Ein kleiner Einblick in die Welt, die mich beim Schreiben inspiriert.

„Ich liebe die Art, wie hier mit Worten gespielt wird. Fantastische Literatur.“

– Eine Leserin

„Ich liebe die Art, wie hier mit Worten gespielt wird. Fantastische Literatur.“

– Ein Leser

„Ich liebe die Art, wie hier mit Worten gespielt wird. Fantastische Literatur.“

– Ein Kritiker

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