

Meinung über Deutschland und den Ukrainekrieg
Die Deutschen wollen keine Kriege mehr, welcher Art auch immer. Dies ist eine Botschaft aus den Wahlsiegen der AFD. Was dieser Partei die Wähler bringt, ist nicht nur Radikalismus oder ihr angeblich gelungenes Narrativ oder ihre geschickte Nutzung sozialer Medien. Es ist vor allem der plakative Friedenswille dieser Partei, der ihr die Zustimmung breiter Kreise des Volkes beschert. Wer dies immer noch nicht wahrnehmen will, der sollte die aktuelle Welle der Kriegsdienstverweigerung unsere Jugend zu Kenntnis nehmen. Trotz der mediengepuschten Kriegsrhetorik ist eine Mehrheit unseres Volkes von tiefem Pazifismus durchdrungen. Die Alten durch die Erfahrungen aus ihrer Kindheit, die Älteren aus der Kultur der Friedensbewegung und die Jungen, weil sie ihr Leben lieben und nicht gewillt sind, es für den Staat hinzugeben.
Hinzu kommt, dass den Bürgern durchaus bewusst ist, in welchem Maße sie in die Schuldnergemeinschaft für die Finanzierung des Ukrainekrieges vereinnahmt sind und dass sie mit ihren Steuern und ihrer Kaufkraft dafür zahlen müssen. Russen und Ukrainer haben sich aus dem über zwei Jahrhunderten bestehenden Kiewer Rus entwickelt. Sie heute Brudervölker zu nennen, ist eher kritisch zu sehen! Die Brutalität, mit der sie den aktuellen Krieg führen, erinnert mich jedoch daran, dass es oftmals Bruderkriege waren, die besonders verbissen geführt wurden. Sie entziehen sich rationalen Mustern. Oft wurden sie von Dritten genutzt, um für deren Interessen zu kämpfen und zu sterben.
Europa hat aus der Sicht der stattfindenden geopolitischen Verschiebungen ohne Frieden mit dem russischen Volk kaum eine Zukunft. Das muss die deutsche Politik begreifen und Deutschlands historische Rolle als Vermittler zwischen Ost und West wieder aufnehmen.
Zeitgeistliche Bemerkung
An dem zumeist coolen Geschwätze, mit dem sich Politiker und Analytiker über die Ergebnisse der ostdeutschen Landtagswahlen abarbeiten, kann ich kaum erkennen, dass der Schuss wirklich gehört und es verstanden wurde, wer da auf wen geschossen hat. Eines jedoch fällt auf. Ein Wort, dass bis vor kurzer Zeit vom Establishment allzu gern benutzt wurde, nämlich das Schlagwort "Narrativ" ist nur noch selten zu hören. Was ist passiert. Man sagte es doch so gern, es hört sich intellektuell an und suggerierte Sachverstand. Haben die politischen Willensbildner etwa bemerkt, dass Narrativ "Sinnstiftendes Erzählen" bedeutet und erkannte, dass sie diesen Anspruch aktuell kaum erfüllen können, es also obsolet geworden ist? Ich bin froh, das schöne deutsche Wort Erzählung wieder in den ihm gebührenden Rang eingesetzt zu finden. In Freudentaumel bräche ich jedoch erst aus, wenn mir jemand eine sinnstiftende Vision erzählte, die mir eine plausible Lösung des Widerspruches zwischen den planetaren Grenzen des Wachstums und der Hybris des Kapitalismus und seines Ewigkeitsanspruchs aufzeigte. Aber auch da schlummern Gefahren. Visionen benötigten Freiraum im Denken und für Begriffe! "Wo die Begriffe fehlen stell´n sich beizeiten Worte ein". Das coole Geschwätz wird sich fortsetzen und am Ende können nur noch Märchen erzählt werden. Ich habe dies schon einmal erlebt. Es war einmal...?
Wahlmanipulation?
Man atmet auf. Vom Sozialhilfeempfänger bis zum Millionär. Jeder ist gleich, denn jedem wird nun die Steuer für Kraftstoffe um 17 % gesenkt! Eine Beleidigung für Menschen mit gesundem Verstand! Glauben die Eliten der Koalition tatsächlich, dass der Bauernfang erfolgreich sein wird? Glauben sie wirklich an die Dämlichkeit der Bürger? Dieser schnell gestrickte Wahnsinn, „womit man einlullt, wenn es greint, das Volk den großen Lümmel“ (Heinrich Heine) - er war nicht geeignet, die CDU in Mecklenburg zu retten. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Schlussfolgerung vieler Bürger lautet: Weiterhin AFD wählen! Denn dies ist offensichtlich das Einzige, was die Regierenden bewegt! Wer kann das noch verantworten?

Willkommen bei Zeit in Gedanken erfasst
Tauchen Sie ein in die Welt der Worte und Geschichten, die in Gedichtbänden und Romanen festgehalten sind. Hier finden Sie einen Einblick in meine literarische Arbeit.
Mein Ziel ist es, eine Verbindung zu potenziellen Lesern aufzubauen.
Ich habe mehrere Gedichtbände und Romane im Eigenverlag herausgegeben, weil die von mir angeschriebenen "Seriösen Verlage" offensichtlich nicht in der Lage sind, sich zum Werk eines Mannes aus Ostdeutschland, der überdies gewagt hat, es im hohen Alter geschrieben zu haben, wenigstens zu äußern. Die Bezahlverlage hingegen waren begeistert und belegten mich mit den freundlichsten Einschätzungen und Perspektiven, wenn ich nur bereit wäre, ihnen pro Veröffentlichung mit bis zu 5000 Euro unter die Arme zu greifen.

Ein Satz über die Ethik
Ich verstehe unter einem moralischen Verhalten die Befragung des Gewissens nach dem Guten in der Tat vor und während des Tuns. Kein "Cooles Geschwätze" der Politik, keine Demagogie der Konfessionen und keine Verführung zu Leichtfertigkeit und Unvernunft, wie vom Zeitgeist betrieben, wird auf Dauer die Evidenz der Sittlichkeit übertönen können.
Ein Gedanke über die Würde
Wie alles hat auch die Würde eines Menschen Substanz und Akzidenz; ihr Substanzielles ist das kantsche Gute und Schöne als Solches; ihr Akzidentielles das angenommene rechtliche, soziale und moralische Niveau der Gesellschaft, in der er lebt.
Ein Bekenntnis
Erst Paulus war es, der von „Fels“ und „Kirche“ sprach. Nein, der Heiler meines Gemütes, mein Heiland, gehört keiner Konfession! Er ist mein Übersetzer und meine Relaisstation zwischen dem Transzendenten und dem Realen, zwischen Physik und Metaphysik…
...
(Auszug aus meinem Roman "Cooles Geschwätze")
Wer kann wohl den Schöpfer verneinen, wenn er aus dem Zellsubstrat nach der Polymerasekettenreaktion an einem Glasstab über 50 Millionen DNA Stränge herauszieht und sie im Labor Licht glitzern sieht? Wer kann wohl den Schöpfer verneinen, wenn er die Paarung der Grunion im Golf von Mexiko, am Cabrillo Beach gesehen hat? Wer kann wohl den Schöpfer verneinen, wenn ihm sein Gewissen die einzig auf seine Person zugeschnittene Fassung des moralischen Gesetzes offenbart? Ich will hinaus aus der niemals standgehaltenen Verantwortlichkeit und mich in meinem Gemüt verbergen. Mich braucht es nicht. Ja, ich löse mich auf im Wesen meines Gemütes. Gemüt ist das Gemütliche, wie Feuerbach meint. Es ist gemütlicher zu leiden, als zu handeln, gemütlicher durch den Messias befreit zu werden, als sich selbst zu befreien, gemütlicher zu lieben als zu streben, gemütlicher sich von einem Christus geliebt zu fühlen, als sich selber zu lieben.
Metaphysik ist eine Spekulation über nicht Erkennbares außerhalb aller Sinnlichkeit und Kognition. Und was ist sie für mich? Jedenfalls keine Hilfe. Verhallen die Gebete in der Singularität? Jede Konfession ist ein Glasperlenspiel mit dem Göttlichen, das blutiger Ernst werden kann. Mein konfessionsgereinigter und so befreiter Heiland spricht nur mit mir. Ich habe keine Schuld mehr, wenn etwas Dummes geschieht. Viel zu lange schon drückte mich die Verantwortung für beinahe jede Untat der Menschheit gegen den heiligen Geist. Nun weiß ich, dass der sich nach Gottes Tod zum Gott der Philosophen gewandelt hat. Zum Hegelschen Weltgeist, zum unbewegten Beweger...
Mein Ururgroßvater, Albert Daege aus Pankow, weit draußen vor der Kleinstadt Berlin, war ebenfalls ein Schreiber.
Entdecken Sie meine Werke
Motto meines Romanes "Cooles Geschwätze":
Weise Menschen sind selten! Nur das Nötigste zu wollen ist ihr Hoheitszeichen. Zusammenhänge sind ihnen wichtiger als Fakten. Ihre Lieblingstiere sind die Stacheltiere. Sie sind schweigsam. Gerne allein, doch niemals einsam. Sie schreiben keine Bücher. Man bestreitet gerne, stets unter befreiendem Aufatmen, ihre zeitgenössische Existenz.
Klugscheißer hingegen kennt jeder. Alles, was sie können und wissen, muss an die Öffentlichkeit: nachdrücklich, auffällig, raumgreifend! Sie okkupieren und strapazieren das Ohr der Zeit. Sie lärmen wie die Abraumbagger in der Lausitz. Ihre Bibel hieß bis vor kurzem Brockhaus. Jetzt heißt sie Chat-JPT. Nun bekommt es neurotische Züge.
Von Poesie bis zu Romanen – meine Werke laden zum Nachdenken ein.
Gedichtbände
Ich habe kleine Gedichtbände für die Handtasche geschrieben, zum Beispiel: "Ich treib auf einer Welle" und umfangreichere Lyrikbände, wie "Als ahntest du bereits, wie spät es ist..." oder "Adoleszent. Lebenslang".
Romane
Meine drei Romane "Oderlieben", "Schotter" und "Cooles Geschwätze" erzählen über Menschen im Oderland, die sich wacker mit den Unwägbarkeiten ihrer Schritte vom alten ins neue Millennium auseinandersetzen. Viel Geschwätze und Klugscheißerei: Verluste werden bejammert, Anpassung vorgeheuchelt, Wunder übersehen, Glück als Verdienst und Unglück als Schuld der Anderen verortet. Trotzdem: Es könnte vor allem diejenigen ansprechen, die wissen wollen, wie die Auseinandersetzung mit sich selbst das Leben lenkt.
Leseproben
Erhalten Sie einen Eindruck meiner Texte, bevor Sie sich für ein ganzes Werk entscheiden.
Aktuelles & Blog
Tausendfach neues Leben wimmelt im morschen Alten. Eine mir versagte Gnade ist Zufriedenheit und Gleichgültigkeit im Alter, fälschlich auch mit "Weisheit" benannt. Ich muss meinen Senf dazugeben und will es so lange tun, bis er mir ausgegangen ist.

Über die Unantastbarkeit der Würde
Das moralische Defizit der Eliten, der Grad an Lüge, Korruption, Gier nach Reichtum, insbesondere die Hybris der Milliardäre und Multimillionäre, solcher, wie Trump, Putin…Spahn - es tastet die Würde der Täter wie der Opfer nicht nur an, sondern entkernt die sie tragende Moral und somit deren regulative Wirkungskraft in der Gesellschaft.
Obgleich Vertrauen und Achtung des Lebens zu den wichtigsten Kategorien der Ethik gehören, wird über Spahns Verhalten beinahe ausschließlich machtpolitisch gewettert. Diese Affäre zeigt jedoch vorrangig Missachtung moralischer Werte, resultierend aus der Ansicht des Zeitgeistes, dass die Ethik mehr störe als helfen könne.
Die Wissenschaft von der Moral - sie wird heute mehr denn je gesellschaftlich ignoriert, aktuell als "Moralinspender" verunglimpft, von "Sachzwängen" gefesselt, von Kommissionen und Räten interessengeleitet überwacht. Ihres diskursiven Obdaches beraubt, werden ihre beeindruckendsten Erkenntnisse als nicht mehr praktikabel ignoriert. So wird Moral vorrangig als ein philosophischer und kulturell geprägter Begriff angesehen, welcher allgemeine Wertvorstellungen beschreibe und daher nicht zwingend verbindlich sein könne. Es wäre jedoch unmöglich, sie als naturgesetzlich zwingende Maxime jeglichen Handelns zu setzen, wie es Kant kategorisch fordert.
Das ist meines Erachtens nicht nur unmoralisch, sondern verkennt zudem die Dialektik zwischen Moral und Würde. Wie alles hat auch die Moral Substanz und Akzidenz; ihr Substanzielles ist das kantsche Gute als Solches, ihr Akzidentielles die Erscheinung des Guten im Handeln. Das Gute „an sich“ besitzt jeder Mensch, wie weit er es mit seinen Taten tut, kennzeichnet wesentlich seine Würde. In einer vom Finanzkapitalismus geprägten Gesellschaft sind jedoch die Freiheitsgrade eines Menschen wesentlich vom Umfang seines Geldbeutels abhängig. Seine Kaufkraft begrenzt folglich, inwieweit er würdig behandelt und würdig handeln kann. Brechts "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral" bringt es dialektisch auf den Punkt.
Im Grundgesetz wird die Würde zum Rechtsbegriff verkürzt und kann so als "Unantastbar" gesetzt werden. Dies missachtet die Gottebenbildlichkeit des Menschen und erlaubt es, Zustände zu sanktionieren, in denen unwürdige Armut und unwürdige Verschwendung im Schatten der gebetsmühlenartig strapazierten "Unantastbarkeit" ihr Unwesen verfassungsgeschützt betreiben können. Das verletzt und verspielt meines Erachtens die Würde des Menschen täglich und millionenfach.
Kein "Cooles Geschwätze" der Politiker, keine Demagogie der Konfessionen und keine Verführung des Marktes zu Leichtfertigkeit und Unvernunft wird jedoch auf Dauer die Evidenz der Sittlichkeit übertönen können. Die Befragung des Gewissens nach dem Guten einer Tat, vor und während des Tuns, findet unabhängig vom persönlichen Wollen in Jedem jederzeit statt. Haben wir den Mut, diesen Dialog wieder lautzustellen, so, dass er vom Lärm der Zeit nicht verschluckt werden kann. Ich sehe einzig in einer Renaissance der Ethik jene Kraft, die unserem Dasein auf dem Planeten im besten Falle eine Zukunft gibt. Oder aber, wenn wir ihn weiterhin verhackstücken, uns zumindest ein würdiges Ende verspricht.
In das Grundgesetz sollten wir unter Artikel 1 schreiben: Das Recht auf Würde ist unantastbar.
Impressionen
Leseprobe: Kuhls letzter Wille aus dem Roman "Cooles Geschwätze"
…Heute habe ich die über Tage hingeschleppte Sätze meines moralischen Testaments willkürlich zusammengefasst, da ich dieses Leben nicht eine Minute länger aushalte. Ich gebe es nun allein Burgner zur Kenntnis: Hiermit erklärte ich meinen Willen, baldigst zu sterben und bitte, nichts zu unternehmen, um mich daran zu hindern. Bis vor wenigen Tagen noch war meine biographische Bilanz katastrophal. Einzig die Illusion einer späten Freundschaft und die sorglosen Tage in dieser Ruine haben mir die Kraft zum Leben erhalten. Zu lange litt ich unter dem aktuellen Zustand von Natur und Gesellschaft. Mein bescheidenes Wissen aus der Literatur, meine schlichten Freuden an ernster Musik und mein laienhaftes Erstaunen über die Kunst vergangener Epochen haben mir die Gewissheit geschenkt, dass sie, diese Welt, einstmals für ein Menschenglück ergiebiger gefügt war. Ich habe diese Zeiten nicht erlebt. Ahne jedoch ihre Quelle und war, bis mein Organismus nicht mehr mitmachte, unterwegs, um derer Residuen, nämlich Verschmähung des Eigennutzes bei Vermehrung allgemeinen Wohlstandes, dort wo ich lebe aufzuspüren. Ich hatte lange die vermeintliche Hoffnung, sie freilegen und von Unrat befreien zu können. Dies hat sich als Illusion erwiesen. Nichts davon ist noch übrig! Ich will nicht mehr ändern, nicht mehr machen, sondern nur noch geben. Da ich zu lange in dieser Hinsicht erfolglos herumgetrottet bin, überkommt mich nun eine Unpässlichkeit des Gemütes, eine „graue Verdunklung“. Kein Medikament der seelenverlorenen Psychiatrie könnte mich da heilen. Höchstens betäuben! Ich will das nicht! Denn selbst unter dem üblen Atem des Zeitgeistes kann ich noch hier und da, inmitten aller Verwüstung, inmitten des feilen Lärms, der Veitstanzes, und der Hoffart des perfide von Konsum- und Spiellust verdummten Volkes „Menschliches-Allzumenschliches“ aufspüren. Das bringt mir für Minuten Lebenslust zurück. Und ist zugleich unerträglich, da ich nicht mehr die Kraft habe, solche Milieus zu beschreiben. Es wäre ja nicht für diese Zeit. Nur für die Späteren, die in guter Absicht erneut antreten wollen, um der Menschheit Raum zu geben für ungeheuchelte Würde, Freiheit und Werte. Ich glaube, solche brauchten Information darüber, wer wir wirklich sein wollten. Aus dem gegenwärtigen literarischen Main-Stream jedenfalls können sie es nicht erfahren. Lieber Burgner, du allein hast mir zugehört. Leider konnte ich dir über das, was mich zu Werken veranlasste, nichts sagen, ich habe sie alle verbrannt und ersäuft. Es wäre schön gewesen, deinen Einsichten und Klugheiten meine Ergüsse rücksichtslos vorzustellen. Nun werde ich mich unter die Schweine begeben und dort warten, bis mich der Vater ins Haus holt, mich speist und tränkt und mich segnet!...
…Mein über Tage zusammengestelltes Pamphlet habe ich nun, ein wenig rätselhaft, abgerundet und Burgner zugeschoben. Ich wollte nicht dabei sein, wenn er es liest. Ich will ihn eigentlich gar nicht mehr treffen, weil ich an unserer gemeinsamen Klugscheißerei keine Freude mehr finde. Ich glaube, zwischen uns ist alles gesagt und was nun käme, würde nur noch banalisieren.
…Oh, die Baranowska! Eine unglaubliche Frau. Ich werde mich von ihr mit Wonne ausweiden lassen. So ein Weib! Vielleicht gelingt meinem Körper unter ihren Händen die Entzückungsspitze.
…Wir, das ganze Universum, sind wir nicht nur das dreidimensionale Hologramm eines dimensionslosen Willens?...
Ein kleiner Einblick in die Welt, die mich beim Schreiben inspiriert.
"Cooles Geschwätze" ist auch bei bei Amazon unter
ISBN 978-3-565-60338-1
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"Als ahntest du bereits, wie spät es ist..." ist bei Amazon unter
ISBN 978-3-565-61030-3
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